Freeride Filmfestival 2026
Das Freeride Filmfestival 2026 zeigt sechs Filme, die von den Extremen des Lebens in den Bergen erzählen – von Lawinen und Segeltouren bis zu leisen Geschichten über Freundschaft und Herkunft. Sie alle erzählen vom selben Moment: dem Loslassen von Kontrolle, um sich mit der Natur zu bewegen.
Yin
Die Schweizer Profi-Snowboarderin Daria Fuchs sucht ihre Verbindung zur gefrorenen Welt – von schneebedeckten Gipfeln bis zum Meeresspiegel, wo sie in Japan dem Surfen und den Elementen nachspürt. Regie: Morgan Maassen.
Inside Circles
Regisseur Dominic Knoppe reist mit seinen Freunden Max Pflanzl und Tim Boehringer durch Island und Norwegen – auf Snowboard, Splitboard und Segelboot, stets angetrieben vom Wind. Ein Film über die Freiheit, die entsteht, wenn man aufhört, die Natur kontrollieren zu wollen, und beginnt, sich mit ihr zu bewegen.
Uncle Timmy
In einer Zukunftsvision erzählt Snowboard-Profi Timm Schröder – „Uncle Timmy“ – den Kindern seines besten Freundes Dino Flatz sein Leben zwischen Weltmeistertitel, harten Slams und echten Verlusten. Zwischen Wahrheit und Übertreibung verschwimmen die Grenzen.
Kodo 呼動
Eine Gruppe japanischer Skifahrer:innen und Filmemacher:innen mit Sitz in Kanada verbindet traditionelles Taiko-Trommeln und die Philosophie des „Wabi-Sabi“ mit der majestätischen Wildnis Kanadas.
75 Seconds
An einem nebligen Märzabend in Norwegen löst Freeskier Jacob Wester eine Lawine aus. 75 Sekunden kämpft er im tosenden Schneechaos um sein Leben, während seine Frau Sofia unten in der Stille wartet. Ein direkter Film über Chaos, Angst und Hoffnung.
Ferryland
Im norwegischen Fjorddorf Trandal, Heimat von nur 17 Einwohner:innen und einigen der besten Freeride-Spots des Landes, kehrt eine Gruppe Freunde zurück, um gegen die Zeit ihre Saison zu retten.