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Augenreisen
Das Atelier als liebster Ort. Auf große Reisen gerne verzichten. Unterwegs sein im Schauen, Denken, Sichselbstbegegnen. Behutsames Empfinden der Welt. Die kleinen Dinge lieben. Die Amsel. Die Lust, alles zu zählen. Das Flüchtige, Vergängliche. Federleichte Aquarelle füllen gewichtige Bücher. Weggefährten sind willkommen, im Austausch sein ist gut. Sich annähern, sich öffnen - trotz dem Gesehenwerden durch die Kamera. Unprätentiös, wie schon in den Filmen Nichts verschwindet spurlos, Begreifen oder Nikodem, nähert sich Daniel Pöhacker auch dem Maler Peter Prandstetter. Dem Künstlersein.