XVIII. Mittelamerikanisches Filmfestival 2026
Eine Woche voller Geschichten, die bewegen und zum Nachdenken anregen: Das Festival präsentiert die Vielfalt des mittelamerikanischen Kinos mit Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen aus Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge aus Mexiko, Kolumbien und Uruguay.
Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Identität, Erinnerung, Migration und gesellschaftlichem Wandel. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dem Ehrengastland Kuba, dessen Kurzfilmen ein eigener Abend gewidmet ist.
Neben den Filmvorführungen bietet das Festival Gelegenheit zum Austausch mit Filmschaffenden. Live-Musik, Cocktails und die traditionelle Fiesta Popular sorgen für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Schulvorführungen mit Gesprächen auf Spanisch ergänzen das Angebot