SYNECDOCHE, NEW YORK
Tipp von Laura
Caden Cotard (Philip Seymour Hoffman), Theaterregisseur in einer tiefen Schaffens- und noch tieferen Lebenskrise, erhält ein Stipendium: genug Geld und Zeit, um ein monumentales Bühnenprojekt zu realisieren. Was folgt, ist der Versuch, das gesamte Leben nachzubauen. Zuerst das eigene, dann das Leben derer, die es darstellen. Realität und Fiktion verschmelzen, Häuser wachsen in Lagerhallen, Statisten spielen Menschen, die Schauspieler spielen, und die Inszenierung wird zur Endlosschleife. Cotard wird älter, kränker, verlorener – und sein Projekt immer präziser, immer größer, immer leerer. Schier unmöglich zu vollenden.
