Sonntag
08.03. 20:30
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Filmmuseum
Wien
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Drei von ihren früheren Beziehungen enttäuschte Aussteiger*innen haben eine bisexuelle Wohngemeinschaft gegründet: Fernand (Sami Frey) kümmert sich ums Häusliche, sein Partner Louis (Mario Gonzales) macht Jazzmusik, ihre Geliebte Alexa (Christine Murillo) verdient die Brötchen. Das glückselige Arrangement in freier Liebe wird auf die Probe gestellt, als neue Mieter*innen einziehen ... Als Autorin und Regisseurin ist Coline Serreau vor allem für ihren Komödien-Welterfolg Trois hommes et un couffin (Drei Männer und ein Baby, 1985) bekannt, aber bereits in ihrem Kinodebüt Pourquoi pas! demonstrierte sie den unangestrengten Witz, der zum Markenzeichen ihrer einfallsreichen Sittenkomödien wurde. Serreaus erster Spielfilm verblüffte beim Erscheinen auch als Pionierwerk durch die realistische Darstellung einer Dreiecksbeziehung zu einer Zeit, als Homosexualität in Mainstream-Komödien meist für schrille Töne sorgte. (C.H.)