Derzeit keine Vorstellungen.

LOS MOSQUITOS, NO ESTÁ A LA VENTA, MODOS DE VERME

Sprache Spanisch

Programm:

LOS MOSQUITOS
BUCH Nicole Chi Amén, Fumiya Hayakawa | KAMERA Carlos Estrada | SCHNITT Roberth Pereira | TON Hang Luong Nguyen | MUSIK Diego Rojas | MIT Abigail Hernández, Natalia Rodríguez, Magdalena Álvarez
14 min | Farbe, span. OmeU

Die 15-jährige Honduranerin Aby lebt in den USA und muss sich um ihre neu angekommene Cousine Nata kümmern. An Thanksgiving eskaliert der Konflikt mit ihrer strengen Tante Magda, die sich um die beiden Mädchen kümmert. Abys Rebellion gegen die erdrückenden Familienregeln führt zu emotionalen Auseinandersetzungen. Der Film zeigt den Kampf einer Teenagerin, die zwischen zwei Kulturen aufwächst: der honduranischen Herkunft und dem amerikanischen Alltag. Während Aby versucht, ihren eigenen Weg zu finden und sich von der Familie zu lösen, entdeckt sie, was Heimat wirklich für sie bedeutet.


NO ESTÁ A LA VENTA
BUCH Ale Pinto | KAMERA Armando Rodriguez | SCHNITT Ale Pinto | TON Paolo Hasbún | MUSIK Jorge Gómez | MIT Adri Cortez, Oscar Guardado, Emy Mena, Rodrigo Trigueros
13 min | Farbe, span. OmeU

Nicht nur in Mexiko, auch in El Salvador wird am Tag der Toten der Verstorbenen gedacht. Die 21-jährige Luisa misst diesem Gedenken viel Wichtigkeit bei, doch ausgerechnet an diesem Tag wird sie in eine unerwartete emotionale Reise verwickelt. Ihr Vater hat ein Kleidungsstück verkauft, das für sie einen großen immateriellen Wert besitzt. Sie verspürt das starke Bedürfnis, den wertvollen Gegenstand zurückzuholen und sieht sich bei dem Versuch dabei mit Erinnerungen an Vergangenes konfrontiert. Ein Kurzfilm über Verlustängste, familiäre Bindung und über das Unsichtbare, das wir in uns tragen.


MODOS DE VERME
BUCH Sofía Meza Herrera | KAMERA Sofía Meza Herrera, Pablo Cianca | SCHNITT Sofía Meza Herrera | TON XX | MUSIK Eve Cordero Chaves | MIT Sofía Meza Herrera
7 min | Farbe, span. OmeU

Wie wir den eigenen Körper wahrnehmen, ist eine individuelle Angelegenheit. Zeitgleich sind wir in diesem Prozess immer auch gesellschaftlichen Vorstellungen, Normen und Idealen ausgesetzt. Durch ein dokumentarisches Essay erkundet die costaricanische Regisseurin, Sofia Meza-Herrera, wie sich ihre Beziehung zu ihrem Körper im Laufe der Jahre verändert hat und welche sozialen Faktoren ihre Selbstwahrnehmung beeinflusst haben. Videomaterial aus ihrer Kindheit und Jugend wird kombiniert mit experimentellen Aufnahmen der Gegenwart und einer Stimme aus dem Off, die einordnet, begleitet und reflektiert.