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In My Father’s Room
Zu ihrem vierzigsten Geburtstag erhält Satomi einen unerwarteten Brief von ihrem Vater, der mit einer unbekannten Adresse versehen ist. Das Einzige was aus dem Kuvert herausfällt, ein unscheinbarer Schlüssel. Weder Brief noch Erklärung sind beigelegt und den Vater selbst fragen ist ein Ding der Unmöglichkeit, da er vor einem Monat verstorben ist. Ihre ersten verhaltenen Nachforschungsversuche bei ihrer Mutter stoßen auf unfruchtbaren Boden und weder seine Asche noch seine Teeschale können Rede und Antwort stehen. Doch in Satomi ist das Bedürfnis erwacht mehr über die letzten Tage ihres Vaters zu erfahren, welche so abgeschieden von ihr und ihrer Mutter stattfanden. Vor allem da ihre Mutter ihn äußert geringschätzig betrachtet, sogar soweit geht, ihn als Menschen ohne Nutzen zu beschreiben. So beginnt Satomi eine Suche nach dem Wesen ihres Vaters, in den wohlgewählten Worten seiner Gedichte, in den bedachten Bewegungen der Teezeremonie und in einem unbekannten Zimmer in einem unvertrauten Ort.