Derzeit keine Vorstellungen.
Paris is burning
Paris is burning nimmt den Betrachter mit in die New Yorker Queer Szene vor über 23 Jahren – in die späten Achtziger des Kreativdschungels Harlem. Mitten auf die berühmten Drag Bälle, die selbst Madonna als Inspiration für ihre Songs nutzte. Der Film von Jennie Livingston sollte natürlich nicht mit heutigen Maßstäben gemessen werden. Es geht nicht um Einschaltquoten oder um hochgezüchteten Perfektionismus in der Darstellung einer Person jenseits der Geschlechtergrenze, es geht um das Gefühl etwas gemeinsames zu haben und trotzdem miteinander zu konkurrieren.