Tata
Nach Jahren der Entfremdung von ihrem Vater erhält Lina, eine moldawische Journalistin, eine Videobotschaft von ihrem Vater. Lina begibt sich auf eine Reise und beginnt Muster häuslicher Gewalt aufzudecken, die ihre Familie seit Generationen plagen. Der Film wurde in Italien, Moldawien und Rumänien gedreht und ist das schonungslose Porträt einer Familie, die in einem unerbittlichen Kampf gegen toxische Männlichkeit gefangen ist. Der Film erzählt die Geschichte einer Tochter, die sich auf eine emotional bewegende Suche begibt, um den Kreislauf für sich selbst, die nächste Generation und sogar für denjenigen, der ihr Leid zugefügt hat, zu durchbrechen.