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Das schönste Land der Welt
Bei einer Kundgebung vor dem österreichischen Parlament kommen zwei Männer ins Gespräch … Leichtfüßig umtänzelt Žilnik die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion: »Jede Szene beschreibt eine Annäherung. Zwischen den Menschen untereinander, zwischen Individuen und Institutionen. In letzter Konsequenz ist der Film ein Plädoyer für eine Gesellschaft, in der gelebte Vielfalt nicht bloß zum modischen Schlagwort verkommt.« (Melanie Letschnig)
(Redaktion)
Fassung: Mehrsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln